Im Spitzenspiel der 1.Bezirksklasse besiegt der SV Hullern unsere 2.Mannschaft

Nun ist die Frage, ob die 2.Mannschaft wirklich nahezu unschlagbar ist, wie sie es vor Saisonbeginn geglaubt hatte, beantwortet worden. Es wird kein Spaziergang durch die Liga! Gegen den SV Hullern gab es eine knappe 4,5:3,5-Niederlage. Bis auf Elmar Hillebrand trat die RSG 2 komplett an. Nur zwei Siege an Brett 6 und 7 von Daniel Schedlbauer und Uwe Seifert standen diesmal auf der Habenseite. An den Brettern 2-5 ging drei der vier Partien verloren. Heinz Balke, Florian Bruder und Marc Jaust (als Ersatz aufgestellt) spielten jeweils remis. Nach dieser Niederlage ist das Team auf Platz 3 der Tabelle zurückgefallen. Weiter geht es erst am 25.01.2015 gegen den Sk Herne-Sodingen 3.   —> zu den Ergebnissen    —> zur RSG2-Teamseite

Br. Rnr. SV Hullern 1 Rnr. Recklinghäuser SG Läufer-Ost 2 4,5:3,5
1 1 Siebelist, Bernd 9 Balke, Heinrich-Christian ½:½
2 3 Spielmann, Uwe 11 Hofmann, Nicolas 1:0
3 4 Walter, Stephanie 12 Breuckmann, Walter 1:0
4 5 Hartmann, Horst 13 Bruder, Florian ½:½
5 6 Walter, Helma 14 Schulz, Peter 1:0
6 7 Brathe, Franz 15 Schedlbauer, Daniel 0:1
7 8 Lotte, Wolfgang 16 Seifert, Uwe 0:1
8 11 Erbguth, Jörg 2001 Jaust, Marc ½:½

One Comment

  1. marc sagt:

    Aus meiner Sicht hätten wir auch gewinnen können. Walter stand deutlich besser und hatte plötzlich eine Figur weniger. Nicolas hatte seinem Gegner gratuliert nachdem ich kurz vorher eine ausgeglichene Partie gesehen habe. Daniels Gegner hatte eine Figur geopfert ohne etwas davon zu haben. Daniel spielte gekonnt den Vorteil nach Hause. Heinrichs Partie war durchgehend ausgeglichen. Bei Florian hatte ich zwei Freibauern eigentlich für spielentscheidend angesehen. Warum der Sieg nicht eingefahren wurde weiss ich leider nicht. Uwe hat eine super Partie gespielt. Von vornherein erhöhte er den Druck und konnte so 2 Freibauern im Zentrum generieren. Ein Bauer wurde zwar unnötig wieder eingestellt aber es sollte für einen Sieg reichen. Das leidige Thema Zeit war wieder der größte Gegner von Peter. Die Partie war gar nicht unspielbar. Zwischenzeitlich hatte ich über 1 .std . zeitvorteil bei seiner gegnerin gesehen. Meine Partie war sehr aufs stellungsspiel aufgebaut. Nachdem ich einen Bauern gewonnen hatte und dem Gegner einen Doppelbauern verpasst hatte, habe ich ganz klar sein läuferpaar sowie seinen Turm auf der 7. Reihe unterschätzt. Über ein remis konnte ich sehr froh sein. Ich hätte das remis aus der Sicht meines Gegners abgelehnt, wobei ich selbst ein remisangebot 3 Züge zuvor abgelehnt hatte. Alles in allem hätten wir auch genauso gut gewinnen können.